Tierschutz

Viele Tiere werden ihres natürlichen Lebensraumes beraubt oder sinnslos ermordet. Alternativen gibt es zur Genüge und zum Glück auch Menschen, welche sich stark im Tierschutz engagieren. Darauf möchte ich aufmerksam machen. Dazu ein paar Beispiele:

Tierschutz Eisbären

Tauwetter am Polarkreis. Die dünner werdende Eiskappe im Arktischen Ozean lässt den Lebensraum der Eisbären schmelzen. Die Erwärmung macht auch den Fischgründen zu schaffen, welche die Eisbären dringend benötigen, denn sie erhalten neue Fressfeinde.

Helfen Sie zusammen mit Greenpeace!


Greenpeace

Tierschutz Schweinswale

Kleiner Tümmler in Seenot. An Deutschlands Küsten verenden heimische Schweinswale qualvoll in Fischernetzen. Sie werden dann oftmals ohne Hilfe zurückgelassen und sterben kurze Zeit später.

Greenpeace kämpft für Schutzgebiete.


Greenpeace

Tierschutz Orang Utan

Heimat der Orang-Utans bedroht. Greenpeace kämpft aktiv für den Erhalt der Urwälder auf Sumatra und Borneo. Damit können die großen Affen wie gewohnt weiter leben und müssen nicht um ihren Lebensraum fürchten.

Zeit zu handeln. Helfen Sie!


Greenpeace

 

Weitere Tierschutz-Organisationen (national – siehe auch)
Weitere Tierschutz-Organisationen (international – siehe auch)
Das Tierschutzgesetz (TierSchG) in Deutschland (siehe auch)

Ein Auszug aus der Quelle Wikipedia:

§ 1 Grundsatz

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Die §§ 2 und 3 beschäftigen sich mit der Haltung und Nutzung von Tieren durch den Menschen.

In § 4 wird die Tötung von Wirbeltieren behandelt.

Die §§ 5 und 6 reglementieren Eingriffe an Tieren. Insbesondere wird in § 6 das vollständigen oder teilweise Amputieren von Körperteilen (Kupieren) behandelt, sowie das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres.

In den §§ 7 bis 9 werden Tierversuche reglementiert.

In § 10 werden Eingriffe an Tieren zu kommerziellen Zwecken behandelt.

In § 11 Züchtung, Haltung und Handel reglementiert. § 11b betrifft die Qualzucht.

Der § 12 regelt den Handel und die Haltung von Tieren, die durch tierschutzwidrige Handlungen geschädigt wurden.

Der § 13 beinhaltet weitere Details des Tierschutzes, die sonst keinen Platz finden.

Die §§ 14 bis 16 regeln die Durchführung des TierSchG.

Die §§ 17 bis 20 bestimmen die Straf- und Bußgeldvorschriften.

 

 

www.zwerge-in-not.de