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Kleiner Panda

Den Kleinen Panda findet man im östlichen Teil des Himalaya-Gebirges. Je nachdem in welcher Umgebung man nach ihm fragt, wird er auch Katzenbär, Goldhund, Roter Panda oder Bärenkatze genannt. Heute steht er auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten, weil er lange Zeit wegen seines Fells oder als Haustier gejagt wurde. Heute gibt es vermutlich weniger als 10.000 frei lebende Exemplare.

Wissenswertes über den Kleinen Panda

Der Kleine Panda spielt in manchen Kinofilmen eine wichtige Rolle. So auch in dem ersten Teil von Kung Fu Panda, einem Animationsfilm für Kinder, in dem über eine der ältesten Kampfsportarten auf witzige Art erzählt wird. Der Kleine Panda ist auch zum Maskottchen des Browsers Firefox gekürt worden. (http://www.foxload.com/firefox-download/)

Aussehen des Kleinen Pandas

Kleiner Panda Wiki

Quelle: flickr @ Ben Fredericson

Der Kleine Panda kann bis zu 1,20 Meter lang werden, wobei etwa die Hälfte sein buschiger Schwanz ausmacht. Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu 6 kg wiegen, bei Weibchen meistens um die 4 kg. Im besten Falle werden sie zehn Jahre alt, in Gefangenschaft sogar mehr, was aber dennoch nicht dafür spricht, diese Tiere zu jagen.

Das Aussehen wird sehr unterschiedlich beschrieben, wie man schon oben an der Namensgebung erkennen kann. Vom Aussehen her besteht Ähnlichkeit mit einem Waschbären. Ihr rotbraunes Fell, was auch bis ins kupferne gehen kann, ist lang und geschmeidig. Die Färbung des Gesichts variiert beim Kleinen Panda sehr stark.

Charakter des Kleinen Pandas

Die nachtaktiven Tiere kommen erst in der Abenddämmerung aus ihrer Trägheit heraus. Dann erweisen sie sich als flinke Kletterer, mit Hang zur Akrobatik. Vollgefressen verbringen sie den Tag in den Baumkronen, geschützt vor ihren Fressfeinden. Ihr langes Fell ist ein großer Nachteil bei sehr heißem Klima. Über 25 Grad Lufttemperatur sind für sie nicht mehr angenehm, weshalb sie den Schatten in den Bäumen suchen.

Vom Wesen her sind sie absolut friedlich. Sie denken mehr an die Flicht, als ans Kämpfen bei einer Bedrohung. Man sollte sie aber mit ihren kleinen Krallen und scharfen Zähnen nicht unterschätzen. Lässt sich ein Kampf nicht vermeiden, stellen sie sich auf, um größer zu wirken. Mit den Vorderläufen teilen sie dann Hiebe aus, ähnlich dem Kampfverhalten eines Bären.

Ernährung des Kleinen Pandas

Kleiner Panda

Quelle: flickr @ Ulrich Latzenhofer

Der Kleine Panda ernährt sich aus einer reichhaltigen Mischkost. Die Hauptzutat sind die Schösslinge des Bambus. Um sich mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, frisst er aber auch Beeren und andere Früchte, sowie Samen und Nüsse. Hin und wieder sieht man ihn auch Insekten und Eier fressen.

Quelle: Wikipedia

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