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Ein Leben mit Hunden?

Auf jeden Fall!. Für uns ist ein Leben mit AiredaleTerrier aber unübertroffen.
Ländliches Leben, in der Nähe zum Strand bringt für Menschen und Hunde viel Bewegung, Spaß und immer wieder neue Eindrücke. Hier in der Bretagne hat man ja alles.

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Der Airedale ist ein fröhlicher, treuer Begleiter, der im Notfall auch seine Menschen gut verteidigen kann.
Ein kräftiger muskulöser Terrier, der mit einer Schulterhöhe von 56-61cm auch im Schutzdienst eingesetzt werden kann. Allerdings ist der Airedale ein fröhlicher, gutmütiger Hund mit Schalk in den Augen, der erst mit 2 Jahren so richtig erwachsen wird. Mit der Erziehung muss am ersten Tag begonnen werden, wie alle Terrier ist der Airedale ein selbstbewusster, eigenständiger Hund, der eine konsequente Erziehung braucht, ohne harte Strafen.
Eine Gehorsamserziehung durch Unterdrückung kommt gar nicht gut an, und führt nur zu Trotz und Sturheit. Zusammmen mit einem Airedaleterrier kann man alles machen, zu Lande, am Wasser, im Wasser. Fahrradfahren, Wandern, Schwimmen, Jagen macht dem Airedale viel Spaß und er ist ein lustiger Familienhund, der manchmal auch den Unfug nicht lassen kann. Für mich ist der Airedaleterrier der beste und schönste Hund, den es gibt!

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Nach den Foxterriern entschied ich mich für einen Airedaleterrier, weil er durch seine Größe und Kraft besser als Schutzhund geeignet ist. Eine kräftige Hündin aus einer Leistungszucht, alle Vorfahren waren Schutzhunde, ist es dann geworden:Paula. Mit Paula hat mich sofort etwas verbunden. So,als hätten wir direkt eine Beziehung aufgebaut. Vom ersten Tag im gemeinsamen Leben haben wir Paula überall mit hingenommen, so daß sie viele verschiedene Umweltbedingungen kennenlernte. Auch am Meer hat sie schnell gelernt, zu schwimmen und in die Wellen zu hüpfen. Sie ist ein richtiger Wasserhund geworden, den nichts davon abhalten konnte, ins nächste Gewässer zu springen (naja, es war auch schon mal ein Graben mit Schlamm). Aufgewachsen in einer Großstadt, konnte man Paula auch gut im Urlaub in fremde Städte mitnehmen. In Paris ist sie auch Metro gefahren und ohne Probleme in jedes Restaurant mitgegangen. Sie war zu allen Menschen sehr freundlich (manchmal etwas stürmisch), hat uns aber in allen Jahren gut beschützt. Alleine im Haus oder auf Reisen habe ich mich immer sicher gefühlt.
Ein Beitrag von bretagne-frankreich.info/

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